Schweden stellt sich auf turbulente Zeiten ein

Schweden stellt sich auf turbulente Zeiten ein

Die Skandinavischen Staaten und insbesondere Schweden, werden hier in Deutschland gerne als Musterbeispiel eines modernen, progressiven Gemeinwesens vermarktet. In den letzten Jahren konnte man jedoch zunehmend den Eindruck gewinnen, dass das linke Sehnsuchtsland im hohen Norden etwas an Strahlkraft eingebüßt haben könnte, war es doch zunehmend stiller um die schöne, neue und vor allem weltoffene Welt der (Ex-)Wikinger geworden. Ein Artikel vom 23.05. auf SZ-Online gibt Hinweise darauf, warum Schweden im Moment vielleicht nicht das Land ist, mit dem man sich als Linker Kosmopolit auseinandersetzen möchte.

Die Kurzfassung:

Die schwedische Zivilschutzbehörde schwört seine Bevölkerung mit einer Informationsbroschüre („Wenn eine Krise oder ein Krieg kommt“) auf schwere Zeiten ein. Dass es hierbei sicherlich nicht primär um die eher hypothetische Gefahr eines russischen Angriffs geht, sondern ganz konkret um die Gefahr bürgerkriegsähnlicher Zustände in den schwedischen Großstädten, wird auf Seite 2 des Artikels angedeutet:

Zum allgemeinen Gefühl der Verunsicherung trägt bei, dass Schweden vergangenes Jahr den ersten Terroranschlag mit Todesopfern hinnehmen musste. Zudem bekommt die Polizei die Bandengewalt in den Städten nicht in den Griff.

Was für Banden wohl gemeint sein könnten? Womöglich Wikingerstämme die die heimatlichen Häfen plündern und brandschatzen?

Diesbezüglich etwas deutlicher wird bereits im vergangenen März die NZZ:

Bei den landesweit derzeit 61 Quartieren, die von der Polizei als «exponiert» oder «sehr exponiert» eingeschätzt werden und wo rund 200 kriminelle Netzwerke mit insgesamt etwa 5000 Mitgliedern am Werk sein sollen, handelt es sich durchgehend um Stadtgegenden mit hohen Anteilen von Immigranten.“

Trotz der stellenweisen unsäglichen Apologetik des Artikels benennt hier der Autor wenigstens Ross und Reiter: Es handelt sich (wieder einmal) um junge „aussereuropäische Einwanderer“.

Nach Frankreich droht nun also dass nächste westeuropäische Land seine Sicherheit und seinen Wohlstand auf dem Altar der „One-World / Kein Mensch ist illegal“-Ideologie zu opfern. In Deutschland und in Bayern sind wir aber natürlich schlauer. Unseren Wohlstand sind wir auch bereit zu opfern – Budget Bund: 93,6 Milliarden € bis 2020 allein an unmittelbaren Verpflegungs- und Integrationskosten; sonstige mittelfristige Sozialkosten oder Mehrausgaben für Kriminalitätsbekämpfung, etc. nicht eingerechnet. Was wir aber niemals aufgeben würden ist unsere Sicherheit. Wir bieten dafür lieber unsere Freiheit, etwa durch Verschärfung von Polizeigesetzen und Ausbau der Überwachung.

Westeuropa 2018, ein Trauerspiel, mit der Aussicht sich in eine vollendete Tragödie zu entwickeln. Wieder einmal bewahrheitet sich – frei nach Tucholsky: „Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!“

Deutschland und Bayern verdienen Besseres! Deshalb beide Stimmen am 14. Oktober für die AfD!

Quellen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/verteidigungspolitik-schweden-geht-auf-nummer-sicher-1.3988739

https://www.nzz.ch/international/schwedens-zerplatzter-integrations-traum-ld.1362803

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333

Markus Walbrunn
Kreisvorsitzender München West/Mitte
Direktkandidat Stimmkreis 106 München-Pasing
Listenplatz 8 Oberbayern

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