Multikulti und der Münchner Sommer

Es ist Sommer und es ist damit wieder Tollwood ! Wie der kundige Münchner vielleicht wissen wird und wie das Festival-Management selbst auf seiner Web-Site (https://www.tollwood.de/ueber-uns/) verlautbaren lässt, sieht man das Tollwood-Festival als „Spiegelbild einer multikulturellen Gesellschaft“ mit einer starken Betonung auf „Toleranz, Internationalität und Offenheit“.

Dem Autor dieser Zeilen, selbst ein geneigter langjähriger Besucher des Festivals, kamen in diesem Jahr jedoch angesichts der seit einiger Zeit stattfindenden Diskussionen über „Multikulti“ in Deutschland beim diesjährigen Besuch des Festivals folgende Gedanken, welche ich dem Leser dieser Website nicht vorenthalten wollte:

Zwar ist auf dem Tollwood-Festival in kulinarischer Hinsicht ohne Zweifel ein multikultureller Anspruch zumindest erkennbar, doch wenn man sich die demographische Zusammensetzung des Tollwood-Publikums anschaut, so ist hier wie kaum irgendwo anders das grandiose Scheitern des multikulturellen Anspruches des Festivals und der Multikulti-Integrations-Politik in Deutschland im Allgemeinen zu erkennen ! Wenn man mit offenen Augen über das Festival-Gelände flaniert, so ist sehr schnell zu erkennen, dass hier Multikulti im Hinblick auf die Besucherschaft des Festivals eben in keiner Weise stattfindet, d.h. es finden sich nahezu keine Bürger mit Migrations-Hintergrund unter den Besuchern ! Dies korrespondiert übrigens in keinster Weise mit der Demographie der Stadt München, wo der Anteil von Bürgern mit Migrationshintergrund laut offiziellen Zahlen der Stadt München (https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:3b01828e-21b8-4744-9781-2c5d195d88d8/jt180112.pdf) inzwischen bei einem Anteil von nicht weniger als 43,2 % der Gesamtzahl der Einwohner Münchens liegt ! Vielmehr bleibt auf dem Tollwood die Gemeinschaft der Bürger, „die schon länger hier leben“, also die ohne Migrationshintergrund, weitestgehend brav unter sich, wobei hierbei eine schwerpunktmäßige Verortung des Publikums im die SPD-/Linke-/Grünen-Milieu erkennbar scheint. Diese Klientel feiert dann in Abwesenheit der Bürger, „die noch nicht so lange hier leben“, ihren Traum und ihr Zerrbild von Multikulti. … oder vielleicht auch nur sich selbst ? Und passend hierzu wird das auf dem Festival gereichte Multikulti-Bio-Food zu abartigen Preisen, die inzwischen so hoch sind, dass sie sich kaum noch ein Normal-Bürger leisten kann, verkonsumiert. Doch der zu dem Spektakel ach so herbeigesehnte Bürger mit Migrations-Hintergrund bleibt dem Festival fern und unter sich bzw. zuhause. Woran mag dies liegen ?

An den eben genannten gehobenen Essenspreisen ? Eventuell. Oder an der Empfehlung des Koran, sich nicht über Gebühr mit der ungläubigen einheimischen Bevölkerung abzugeben (Zitat Sure 4, Vers 144: „Oh die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen.“ )

Dabei böte das Festival mehr als genug Gelegenheit für die jungen erst kürzlich zugewanderten Mitbürger, mit der einheimischen weiblichen Bevölkerung den „Summer of Love“ zu geniessen….

Das gleiche Phänomen ist den ganzen Sommer über übrigens auch in allen Münchner Biergärten, einer Institution deutscher Kultur (Ja, Frau Özoğuz!), zu beobachten. Auch hier finden sich praktisch keine Bürger mit Migrations-Hintergrund ein und der indigene Deutsche bleibt damit unter sich. Eventuell ist das Biergarten-Hendl nicht halal genug ? Seine Pommes, die es im Biergarten selbstverständlich auch gäbe, isst der Bürger mit Migrations-Hintergrund dafür vorzugsweise ganz multkulti-like 😉 bei den amerikanischen Burger-Ketten, die einen ungebrochenen Ansturm der eben genannten Klientel zu verzeichnen haben. Sind die Burger bei McDonalds inzwischen schon halal….? Muss ich unbedingt mal in Erfahrung bringen.

Wenn man übrigens in entgegengesetzter Richtung beobachten will, wie Multikulti bzw. Integration nicht funktioniert, dann begebe man sich in die Gegend südlich des Münchner Hauptbahnhofes, wo im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte eine unglaubliche Wandlung stattgefunden hat. Inzwischen sind dort nahezu keine Bürger ohne Migrationshintergrund mehr anzutreffen und das Viertel wird stattdessen fast vollständig von Einwanderern beherrscht, die dort überall ihre Geschäfte und Restaurants eröffnet haben, so dass das Viertel mittlerweile kaum noch von irgendeinem Stadtviertel in Istanbul zu unterscheiden ist.

Noch ein Gedanke zum zuerst genannten Tollwood-Festival: seine multikulturelle Unschuld hatte dieses und ganz Deutschland der Ansicht des Autors nach bereits im Sommer 2016 verloren: wie man sich erinnern wird, fand damals am 22.Juli 2016 ein terroristischer Anschlag eines deutsch-iranischen Täters am Olympia-Zentrum statt, dem 9 Menschen zum Opfer fielen. Dieser ereignete sich damit nur ca. 1000m Luftlinie vom Tollwood-Festival entfernt. Der Autor war just zum Zeitpunkt des Anschlages auf dem Tollwood-Festival-Gelände und kann sich noch gut an das betretene Schweigen und das schreckliche Gefühl der Unsicherheit unter den Besuchern auf dem Festival erinnern, da man keine Info hatte, was sich genau in der Stadt ereignet hatte, und Angst haben musste, dass der zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefasste Täter auch auf dem Festival-Gelände auftauchen würde, um dort eventuell einen weiteren Anschlag zu verüben. Das Festival wurde damals am Tag nach Anschlag vorzeitig abgebrochen, auch dies ein Tribut an Multikulti und die merkelsche Willkommens-Politik.

Was lässt sich also als Fazit aus all diesen Beobachtungen ziehen ? Es lässt sich wohl kaum besser zusammenfassen als mit einem Original-Zitat unserer Noch-Bundeskanzlerin vom Deutschlandtag der Jungen Union in 2010 : „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!”

Was stattdessen in den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat und in wachsender Geschwindigkeit immer weiter stattfindet, ist ein eine Kolonialisierung unserer Gesellschaft von außen durch Menschen, die leider in weiten Teilen nicht im Mindesten daran interessiert scheinen, sich in die NOCH!-Mehrheitsgesellschaft zu integrieren. Dies ist eine Entwicklung, der die AFD entschieden entgegentritt und im Interesse unseres Landes und seiner Bürger entgegentreten muss.